Dokument: Iterative Proposals in Online Decision-Making
| Titel: | Iterative Proposals in Online Decision-Making | |||||||
| URL für Lesezeichen: | https://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DocumentServlet?id=73587 | |||||||
| URN (NBN): | urn:nbn:de:hbz:061-20260722-110458-4 | |||||||
| Kollektion: | Dissertationen | |||||||
| Sprache: | Englisch | |||||||
| Dokumententyp: | Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation | |||||||
| Medientyp: | Text | |||||||
| Autor: | Ebbinghaus, Björn [Autor] | |||||||
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| Beitragende: | Prof. Mauve, Martin [Gutachter] Prof. Baumeister, Dorothea [Gutachter] | |||||||
| Dewey Dezimal-Klassifikation: | 000 Informatik, Informationswissenschaft, allgemeine Werke » 004 Datenverarbeitung; Informatik | |||||||
| Beschreibungen: | This work addresses the question of how large groups of people can use today’s technologies to improve their collective decision-making by enhancing their ability to refine proposals.
Making collective decisions online is challenging when large and diverse groups of people are involved. Although traditional tools such as comment sections and polls help to gather opinions, they often fail to support the refinement and development of ideas. This dissertation examines ways in which online decision-making processes can be enhanced by systems that enable participants to collaboratively develop and evolve proposals. First, the work presents a system in which users can build on each other’s proposals, inspired by version control systems. This structure enables improvements, alternatives and coalitions to be expressed as new proposals with explicit relationships. A user study was conducted to observe the effect of different voting schemes on participation. The results showed that live feedback can influence strategic behaviour and satisfaction with outcomes. Next, this work introduces a second system that incorporates structured mechanisms to support scalability and manage proposal complexity. Here, techniques adapted from software development allow participants to freely explore ideas while ensuring coherence and ease of navigation throughout the process. A merit-based model enables collaboration to occur without the need for central moderation. Finally, a metric for measuring group progress during deliberation is presented. This metric can provide participants with feedback and highlights areas of convergence or divergence.Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, wie große Gruppen von Menschen die heutigen Technologien nutzen können, um ihre kollektive Entscheidungsfindung zu verbessern, indem sie ihre Fähigkeit zur Verfeinerung von Vorschlägen verbessern. Die Online-Entscheidungsfindung stellt eine besondere Herausforderung dar, wenn große und heterogene Gruppen von Menschen beteiligt sind. Zwar helfen traditionelle Tools wie Kommentarbereiche und Umfragen dabei, Meinungen zu sammeln, doch unterstützen sie oft nicht die Verfeinerung und Weiterentwicklung von Ideen. In dieser Dissertation werden Möglichkeiten untersucht, wie Online-Entscheidungsprozesse durch Systeme verbessert werden können, die es den Teilnehmern ermöglichen, Vorschläge gemeinsam zu entwickeln und weiterzuentwickeln. Zunächst wird ein System vorgestellt, in dem Nutzer auf den Vorschlägen anderer aufbauen können. Es ist von Versionskontrollsystemen inspiriert. Diese Struktur ermöglicht es, Verbesserungen, Alternativen und Koalitionen als neue Vorschläge mit expliziten Beziehungen auszudrücken. In einer Nutzerstudie wurde der Einfluss verschiedener Abstimmungsschemata auf die Beteiligung untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass Live-Feedback das strategische Verhalten und die Zufriedenheit mit den Ergebnissen beeinflussen kann. Anschließend wird ein zweites System präsentiert, das strukturierte Mechanismen zur Unterstützung der Skalierbarkeit und Verwaltung der Komplexität von Vorschlägen beinhaltet. Hier ermöglichen Techniken, die aus der Softwareentwicklung adaptiert wurden, den Teilnehmern, Ideen frei zu erkunden, während gleichzeitig die Kohärenz und eine einfache Navigation während des gesamten Prozesses gewährleistet werden. Ein leistungsorientiertes Modell ermöglicht die Zusammenarbeit, ohne dass eine zentrale Moderation notwendig ist. Abschließend wird eine Metrik zur Messung des Gruppenfortschritts während der Beratung präsentiert. Mithilfe dieser Metrik können die Teilnehmer Feedback erhalten und Bereiche der Konvergenz oder Divergenz identifizieren. | |||||||
| Lizenz: | ![]() Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz | |||||||
| Fachbereich / Einrichtung: | Mathematisch- Naturwissenschaftliche Fakultät » WE Informatik | |||||||
| Dokument erstellt am: | 22.07.2026 | |||||||
| Dateien geändert am: | 22.07.2026 | |||||||
| Datum der Promotion: | 12.02.2026 |

